Inhalt mal anders
Yōkai – der Inbegriff einer Geisterwelt, die so vielfältig ist wie die Heerscharen an „Pokémon“, die Nintendo bevölkern. Die Dämonenwesen prägen seit Jahrhunderten die Kultur und haben ihren Weg in die unterschiedlichsten popkulturellen Güter japanischen Nerdtums gefunden. Sie erscheinen als ruhelose Gespenster, die keinen Platz im Jenseits finden, oder als Gestaltwandler, die Menschen mit List und Grausamkeit herausfordern. In seinem Werk „Yōkai – Geister“ begibt sich der französische Autor, Gerichtsmediziner, Archäologe und Anthropologe Philippe Charlier auf die Spuren der Yōkai.


