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Dieses Spiel ist drei Jahre alt – und lohnt sich dennoch

1986 wurde ein Meilenstein in der Welt der Videospiele gesetzt, denn Square Enix und Nintendo präsentierten den ersten Teil der „Dragon Quest“-Serie. Ein gewagter Schritt, der sich jedoch als durchschlagender Erfolg erwies. Seither haben elf Hauptteile und acht Spin-Offs die Fangemeinde in ihren Bann gezogen. Mit DRAGON QUEST MONSTERS – DER DUNKLE PRINZ schlug Square Enix Ende 2023 für die Switch ein neues Kapitel auf. Warum sich der Kauf auch heute noch lohnt, lest Ihr bei uns.

Drachen als Lehrer

Seit Jahrtausenden prägen Magie, Macht und zerbrechliche Allianzen die Welt von Al'Ein. Die deutsche Autorin I.B. Zimmermann verwebt in ihrem Werk IM REICH DES TODESDRACHEN – das den Auftakt zur „Atlas des Äthers“-Reihe bildet – Drachen und Magie zu einem spannungsgeladenen Werk, bei dem die mächtigen Echsen nicht immer die Todesbringer sind.

Drachenhaftes London

Wer meint, dass das Gefährlichste an London der Linksverkehr ist, irrt sich gewaltig, denn die häufigste Todesursache sind tatsächlich Drachen – zumindest wenn es nach BURN THE WITCH geht.

Ein fragiler Frieden zwischen Menschen und Drachen

Alles, was „Drachen“ im Titel trägt, zieht bis heute unzählige Leserschaften in ihren Bann. Das dachte sich wohl auch S. F. Williamsons, die mit ihrem Werk DIE SPRACHE DER DRACHEN eine gelungene Mischung aus Fantasy, Romance, Coming-of-Age und Geschichte miteinander verknüpft, die selbst als Hörbuch eine gute Figur macht.

Neues Drachenzeitalter

Bei den einstigen RPG-Göttern von BioWare lief's in den vergangenen Jahren nicht rund: Mit „Mass Effect Andromeda“ und „Anthem“ veröffentlichte man zwei Spiele in Folge, die sich als von Kritikern gescholtene und von Spielern verschmähte Flops entpuppten. Wir mit DRAGON AGE: THE VEILGUARD nun alles besser?

Starke Frau mit nervigem Schuppentier

Drachen gelten als mächtige, starke Wesen – manche Kulturen kennen sie als Unheilsbringer, andere als Glücksbringer. In DON’T KISS THE DRAGON ist er vor allem eines – ein Nervenzwerg mit der Lizenz zum Größenwahn. Künstlerin Irono („Strawberry Love“) erschafft mit ihrem neuen Werk einmal mehr eine ungewöhnliche Geschichte.