Radu´s Gaming Corner: Etwas endet, etwas beginnt- Jahresrückblick 2025
Oh Gott, bitte nicht noch so eine Aufzählung aller Highlights dieses Jahres und warum man sie spielen sollte. Keine Angst, hier gibt es nur eine Aufzählung einiger Games, die mich dieses Jahr vor den Bildschirm gefesselt, aber auch vergrault haben. Vorhang auf für ein Jahr voller Pleiten, Highlights und Überraschungen.

Ich hatte mir fest vorgenommen, mich nicht vom Hype Train bei KINGDOM COME: DELIVERANCE II erwischen zu lassen. Der Vorgänger war schon sehr gut, hat mich aber aufgrund des Kampfsystems irgendwann das Spiel abbrechen und nie wieder anfassen lassen. Dieses Mal sollte es etwas zugänglicher werden, obwohl man am Kampfgrundgerüst festhalten wollte. Herausgekommen ist ein „Witcher 3“ im Mittelalter, das in Sachen Geschichte, Atmosphäre und Entscheidungen ein sehr intensives Spieleerlebnis bieten konnte. 88 Stunden versank ich mit Heinrich in dieser Welt, freundete mich mit Kumanen an. Zog mir ein Teeimperium hoch und traf allerhand falsche Entscheidungen, die mich letzten Endes aber doch zu einem zufriedenstellenden Ende führten. Die Entwickler haben sich kein Stück von ihrem Nerdkosmos rausbewegt, haben sich in vielen Bereichen steigern können und haben Geschichten erzählt, die so unterschiedlich, episch und lustig sind, dass ein weiterer Durchlauf bereits wartet. Zusätzlich werden wir noch fleißig mit DLC´s gefüttert, was den Reiz eines weiteren Durchgangs noch verstärkt. Man kann hier sehr lange Spaß haben und gerade im Hinblick auf Langlebigkeit hallt diese Heldenreise definit lange nach.

Die Überraschung des Jahres ist definitiv CLAIR OBSCUR: EXPEDITION 33. Niemand hatte dieses ambitionierte Herzensprojekt auf dem Zettel und so traf es mich (wie viele andere) quasi aus dem Nichts. Die Geschichte geht unter die Haut, die Charaktere wachsen schnell ans Herz und so fiebert man mit, vergießt Tränen und feilt am Kampfsystem, das sowohl Taktik, als auch Action sehr symbiotisch vereint. Besonders die Synchronsprecher haben hier einen exellenten Job hingelegt, denn man hat oft das Gefühl, einem Film oder Theaterstück beizuwohnen, das man beeinflussen kann. Die Open World kann man machen, ich habe mich jedoch sehr an die Hauptgeschichte entlang gehangelt und noch wenige Nebenquestst gemacht, um mehr über meine Gefährten rauszufinden. Besonders der Storytwist an mehreren Stellen hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und mein persönliches Ende hat mich einerseits beruhigt, aber im Nachgang viele philosophische Fragen aufgeworfen, die ich mit meinen Freunden stundenlang diskutiert habe. Wenn ein Spiel unterhält, fesselt und gleichzeitig tiefschürfende Diskussionen anregt, hat es definitiv etwas richtig gemacht. Einen ersten Einblick gibt auch unser Review.

Wenn es einen Mittelweg zwischen absolutem Hype und herber Enttäuschung gibt, so hört er auf den Titel ELDEN RING- NIGHTREIGN. Neues aus dem Elden Ring Universum? Als Souls Fan der ersten Stunde lautet mein Fazit: „Her damit!“. Ernüchternd kam ein Multiplayer heraus, der auf Teamarbeit und Geschwindigkeit setzt. Als autistischer Solospieler gleich zwei Dinge, die ich nicht leiden kann. Dennoch habe ich mich einige Stunden damit beschäftigt und einige Erkenntnisse gewonnen. Erstens: Solo ist das Spiel nicht zu gebrauchen, da es für Multiplayer konzipiert wurde und deine Überlebenschance so groß wie die eines Eiswürfels in der Mikrowelle ist. Zweitens: wenn man die Umgebung kennt und ein gutes Team gefunden hat, macht das Spiel wirklich großen Spaß! Langfristig ist es für mich allerdings eher etwas für Zwischendurch, weil es mir schlichtweg zu hektisch und abhängig von andern ist. Insgesamt war dies also meine Hassliebe des Jahres.

DOOM -THE DARK AGES. Echt jetzt? Also gut: ich habe es mit dem xbox Game Pass gespielt und was soll ich sagen? Die Bestellung wird zuverlässig abgeliefert! Hier ist deine Knarre, da sind die Monster, viel Spaß beim Splattern! Egal, ob im Riesenmech, in der Luft oder am Boden; du killst alles und läufst durch eine Landschaft, die problemlos von einem Death Metal Albumcover stammen könnte. Stumpf ist Trumpf, die Waffen variabel und der Splatterfaktor hoch. Fazit: wer Doom bestellt, bekommt was er erwartet. Schön, dass es in der Gamingwelt noch einige Konstanten gibt, auf die man sich verlassen kann. Einen kleinen Einblick über das Gemetzel gbt´s auch auf unserem YouTube Kanal.

CABERNET ist das komplette Gegenteil und hat mich bereits mit seiner Demo beim letztjährigen Steamfest überrascht. Ein introvertiertes Vampirabenteuer mit schönem Soundtrack, gut erzählter Geschichte und der Entscheidung zwischen Nihilismus und Bewahren seiner Menschlichkeit. Ich habe mich 12 Stunden in die Protagonistin reingefühlt und letzten Endes für die Menschlichkeit entschieden. Atmosphärisch ist es sehr ruhig und doch spannend; Vergleiche zu „Interview mit einem Vampir“ könnte man hier problemlos ziehen. Es ist ein Nischengame und das möchte es auch sein. Manchmal sind es die kleinen Perlen, die den großen Unterschied machen und ein weiterer Durchlauf ist bereits geplant.

Dann gab es noch ein kleines Sommerloch, wo ich nicht wusste, worauf ich nach so vielen Highlights Lust hatte. Durch Zufall füllte THE IN SANITY diese Lücke, bei der ich mich fast 3 Stunden durch einen Horror Walking Simulator erkundet habe. Irgendwo zwischen „Silent Hill- The Room“ und „Layers of Fear” setzt dieses Spiel an und unterhält auch ganz gut. Es ist ein kurzlebiges Vergnügen, hat aber durchaus seinen Reiz. Gerade die Atmosphäre und die Tatsache, dass man nicht kämpft, sondern erkundet und entscheidet, macht dieses Spiel zu einem kleinen, aber feinen Horrortrip.
A propos „LAYERS OF FEAR”: das muste sauch noch durchgespielt werden. Vor Jahren hatte ich es angefangen, dann kam mir allerdings etwas dazwischen (ich glaube es war „Baldur´s Gate 3“, das mich lange Zeit für andere Spiele verdorben hatte). Hier hatten die Entiwckler, die auch für das „Silent Hill 2“ Remake verantwortlich sind ihre Hände im Spiel und ein sehr atmosphärisches Spiel geschaffen. In erster Linie läuft man nur herum und löst kleinere Rätsel. Aber die Schockmomente und das Gefühl, die Welt durch einen schizophrenen Geist zu sehen, haben hier schon Maßstäbe gesetzt. Definitiv etwas, das man als Horrorfan einmal angetestet haben sollte.

Das Jahr schreitet voran und die Schwergewichte kommen. Nachdem mein Kumpel davon geschwärmt hatte, habe ich mich auch an „ASSASSIN´S CREED: SHADOWS“ gewagt… und schnell wieder deinstalliert. „Origins“ hatte mich fasziniert“ und „Odyssey“ habe ich geliebt. „Valhalla“ habe ich versucht zu lieben, aber das Spielprinzip („Laufe hierhin, bringe das, töte das“) hat sich für mich wie eine endlose To Do Liste angefühlt und da war ich leider irgendwann raus. Die ersten Momente im aktuellen Teil waren gut und professionell, allerdings hat mich das Gefühl bei SEKIRO oder BLACK MYTH:WU KONG schneller und intensiver abgeholt. Man kann bestimmt sehr viel Spaß haben und das Spiel lieben, aber für mich war das leider nichts.

Warum habe ich eigentlich niemals DISCO ELYSIUM durchgespielt? Eigne gute Frage und so habe ich einen weiteren Durchlauf gestartet und bin auch einige Stunden weit gekommen. Dann hat mich wieder etwas anderes abgelenkt und seit 2 Monaten dümpelt es wieder bei meiner Pile of Shame. Vielleicht mache ich wieder weiter oder ich werde nie erfahren, was es mit der gesamten Geschichte auf sich hat. Ich bin leider manchmal zu faul auf dem Bildschirm so viel Text zu Lesen, aber vielleicht sollte ich mich nochmal ran setzen. Denn so viele begeisterte Fans können sich schließlich nicht irren, oder?

Der Zufall spielt mir manchmal sehr seltsame Streiche. Einen interaktiven Film durch Entscheidungen mitgestalten funktioniert bei mir stellenweise gut, wenn das Setting stimmt. Im Falle von DEAD RESET hat es funktioniert, denn man ist hier in einem B-Movie unterwegs, der sich die „Alien“ Filme als Vorbild genommen hat. Die Qualität ist sehr gut, die Atmosphäre ebenfalls auch wenn die Spannungskurve gegen Ende leider abfällt. Trotzdem bekomme ich hier für 2,5 Stunden eine hochwertige Unterhaltung, fernab von den großen Spielentwicklern.

Herbstzeit, Horrorzeit. Bereits bei der Gamescom habe ich mich auf SILENT HILL F gefreut. Ein anderes Setting (Japan) und eine andere Protagonistin dürfte einigen sauer aufgestoßen sein. Ich denke, dass die Serie einen mutigen Neustart gewagt hat, der zwar nicht neue Maßstäbe setzt, aber sehr gut umgesetzt wurde. Nun ist man frei von anderen Erwartungen und kann die Richtung der Serie so ausrichten, wie man möchte. Mein erster Durchlauf war packend, aber auch gemischt. Man puzzelt sich wieder seine Geschichte zusammen, achtet sehr stark auf den Symbolcharakter und rätselt sich durch die Spielstunden. Allerdings habe ich mehr gegen das Kampfsystem als gegen die Monster gekämpft. Kämpfen war nie die Stärke der Serie und macht hier auch keinen Spaß; unterm Strich funktioniert es aber irgendwie. Mein erstes Ende war OK, aber ich musste es nochmal durchspielen, um ein wirkliches Ende (das man versteht) zu bekommen. Zu blöd nur, dass ich dumm genug war und nicht auf den Hinweis für den zweiten Durchlauf geachtet hatte und das Spiel einfach stumpf erneut (mit wenigen Abweichungen) durchgespielt und das gleiche Ende bekommen habe. Jetzt liegt es erstmal auf Halde und wird später wieder rausgekramt, wenn sich die ersten beiden Durchläufe gesetzt haben. Trotzdem ein schönes Spiel, das mir viel Freude und wenige Angst bereitet, als das Remake vom zweiten Teil.

Was in aller Welt hat mich geritten, um nach Ewigkeiten MORTAL KOMBAT 1 wieder raus zu holen und einen antiken Spielstand zu Laden und dort weiterzumachen? Keine Ahnung, aber irgendwie habe ich das gebraucht und es hat funktioniert. Nächstes Jahr kommt der neue Film raus und mit MORTAL KOMBAT LEGACY habe ich auch einmal in die Anfangstage reingeschaut, mit denen ich groß geworden bin. MORTAL KOMBAT 1 kann teilweise das Gefühl transportieren, ist maßlos übertriebenes Popcornkino und man versucht aus dem Franchise jeden Cent rauszudrücken, der geht (Stichwort: spielbare Charaktere). Nicht alles daran ist schön und meine Lieblingsteile werden Mortal Kombat 9 und 10 bleiben, aber dennoch habe ich die Reihe für mich vervollständigt.
THE WALKING DEAD-THE TELLTALE SERIES war im Angebot für 10 Euro und hat mich direkt gefesselt. Comicartig gezeichnet aber die Themen und Atmosphäre sind 1:1 von der Serie (zu ihren besten zeiten) übertragen worden. Ich bin noch lange nicht durch, sondern spiele es häppchenweise, was mich bei der Stange hält und immer noch großen Spaß macht.

Angefixt von der Zombieapokalypse war es Zeit, einen weiteren Kanditaten aus meiner Pile of Shame ans Tageslicht zu zerren. Dieses Mal war es RESIDENT EVIL 0, das mich extrem überraschte. Ich hatte es mal angefangen und nach 20 Minuten liegen lassen. Jetzt wurde es in 13 Stunden durchgespielt und ich bin begeistert. Es fühlt sich an, als wäre ich wieder in den 90er Jahren, hätte gerade erst den zweiten Teil durchgespielt und ein völlig neues Resident Evil auf den Tisch bekommen. Zombies im Zug, ein von Geheimnissen umgebenes Herrenhaus und natürlich ein Geheimlabor. Neben den üblichen Verdächtigen (viel zu kleines Inventar, charmanten Rätseln und atmosphärischer Umgebung) gab es einen Koop Modus, bei dem man zwischen den beiden Hauptfiguren wechseln konnte und musste, um einige Situationen zu lösen. Die Technik ist angestaubt und das zu kleine Inventar nervt immer noch, aber trotzdem bin ich immer noch begeistert von meinem Retrotrip. Als nächstes wird das Remake vom zweiten Teil nochmal durchgespielt, bevor nächstes Jahr endich Resident Evil Requiem erscheint (Urlaub ist gebucht).

Eigentlich ist das Jahr bereits um und die Highlights bereits längst durch. Dann kommt allerdings OF ASH AND STEEL um die Ecke und beschert mir die absolute Hassliebe am Ende des Jahres. Ich habe bereits 34 Stunden meines Lebens in dieses Spiel versenkt, die ich überwiegend mit Rumlaufen, Orientierung verlieren und Sterben verbracht habe. Dazu noch einige Bugs, die mir in die Quests gegrätscht sind, das Gefühl ein absoluter Versager zu sein, der über seine eigenen Füße und die bedienungsunfreundliche Spielmechanik stolpert (kein „Fortsetzen“ Ladepunkt, keine Karte und auch keine Möglichkeit zum Schnellreisen). Mehr als einmal frage ich mich, warum ich mir dieses Spiel überhaupt antue, bei dem ich keinen roten Faden finde, mir den Wolf in einer für mich viel zu großen Open World suche und dabei auch noch die Überlebenschance eines Eiswürfels in der Mikrowelle habe. Die Antwort ist simpel: die Atmosphäre, die Grafik, der Soundtrack und das GOTHIC Gefühl, das ich mir ( in einer technisch verbesserten Variante) wünsche! Es gibt viele Gründe, dieses Spiel zu hassen und zu verzweifeln, aber als Fan der ersten Stunde des Minentals versinke ich gerne in diese Welt und hoffe, dieses Spiel irgendwann einmal zu einem Ende zu führen. Immerhin bin ich scon einmal in Kapitel 2 angekommen.
Das war dieses Spielejahr für mich. Das nächste Jahr klopft bereits an und verspricht einige Highlights.:

Als erstes freue ich mich schon extrem auf RESIDENT EVIL REQUIEM. Bereits bei den Game Awards wurde angekündigt, dass man Leon erneut spielen kann und allein das ist ein Grund für mich schonmal Urlaub zu nehmen, denn das werden viele Spielstunden werden, auf die ich mich bereits jetzt freue.
Außerdem warte ich ungeduldig auf das GOTHIC REMAKE, wobei OF ASH and STEEL zurzeit eine würdige Ersatzbefriedigung ist.

Mein Sorgenkind für nächstes Jahr ist CRIMSON DESERT, denn bereits auf der Gamescom durfte ich es antesten. Das Kampfsystem ist extrem komplex, dürfte aber Spaß machen. Optisch und auditiv ist alles im grünen Bereich und auch die Möglichkeiten in der Open World versprechen ein großes Abenteuer. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Atmosphäre und Qualität locker an ein WITCHER 3 rankommen könnte; allerdings bleibt das größte Fragezeichen für mich die Story, die mich in erster Linie motivieren sollte. Ich werde es definitiv antesten, werden aber noch vorsichtig optimistisch bleiben; das Schlimmste, was hier passieren könnte, wäre ein Open World Abenteuer, das eigentlich für Massiv Multiplayer geplant war. Wir werden sehen.

Bereits zweimal auf der Gamescom Hand angelegt und nun endlich angekündigt ist auch PHANTOM BLADE 0. Wem Sekiro zu frustrierend war, wem Grafikbomben gefallen und wer dann auch noch ein Faible für Martial Arts Filme und alte Kung Fu Klassiker hat (Stichwort: „Die fliegende Guillotine“), der wird dieses Game definitiv abfeiern. Die Geschichte könnte interessant werden, aber der Fokus liegt hier definitiv auf die (extrem flüssige und abwechslungsreiche) Kampfmechanik. Hier brauche ich keine Demo, das wird sofort eingesackt und losgelegt.

Ein weiteres Highlight wurde mir R TYPE DIMENSIONS III angekündigt, das den Klassiker in einem modernen Gewand neu erstrahlen lässt und jedem Retrofan sofort die Freudentränen in die Augen treibt. Auch hier durfte ich auf der Gamescom einmal reinschnuppern und die Grafik bohrt das Spielprinzip nochmal ordentlich auf. Die Hintergründe sind flüssig und man hat oft das Gefühl, die klassische Ballerorgie zum ersten Mal zu sehen und mit dem gleichen kindlichen Gefühl sämtliche Aliens wegzuballern, die einem vor die Kanonen kommen. Zusätzlich gibt es einen Local Coop Modus, 3 D Kamera Setting (Normal und verrückt), Fortgeschrittenen Modus (direkt anwählbar) und eine Special Edition (Neuer Soundtrack, Artbook und einen Blick hinter die Kulissen). Für Sammler (also mich) gibt´s auch noch die Collectors Edition inklusive Statue, die sowohl Sammler, als auch Retrofans aufhorchen lassen. Der beste Beweis, dass ich zwar alt bin, aber im Herzen mein kindliches Gemüt dank solcher Veröffentlichungen beibehalten kann.
Was waren eure Highlights dieses Jahr und worauf freu ihr euch am meisten? Besucht uns auf FACEBOOK oder INSTA und schreibt uns in den Kommentaren. Falls ihr einige Let´s Plays oder Unboxing Videos von Collector´s Editionen sehen wollt. Besucht uns gerne auf unseren YOUTUBE Kanal.
Sebastian Radu Groß
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