Vampire, Werwölfe, Fantasy, Erotik. Das sind dieser Tage die Zutaten für einen erfolgreichen Bestseller, wie es scheint. Fantasy hat ja nun seit einigen Jahren wieder Konjunktur, und Vampire und ähnliche Monster waren nie wirklich out – man denke nur an „Buffy“. Aber erst Stephenie Meyer hat mit ihren mit Erotik aufgeladenen Geschichten um den Vampir Edward und seine geliebte Bella einen neuen Boom ausgelöst.
Zu komplex für die Leinwand? ALAN MOORE, SCHÖPFER VON COMICS WIE “V WIE VENDETTA” ODER “FROM HELL”, LIEFERTE ENDE DER 80ER ZUSAMMEN MIT ZEICHNER DAVE GIBBONS EINEN ZWÖLFTEILIGEN COMIC AB, DER DAS MEDIUM UND DEN BLICK DARAUF NACHHALTIG VERÄNDERTE: EINE GESCHICHTE ÜBER MASKIERTE HELDEN, DIE EINFACH NUR MENSCHEN MIT FEHLERN UND SEHNSÜCHTEN SIND. UND DIE GERADE AN DER SCHWELLE ZUM ATOMKRIEG STEHEN...
Keine leichte Lektüre! Und ich meine nicht nur das Gewicht des 600 Seiten starken Buches. Die Neuaufl age des Alan Moore-Klassikers kommt in einem festen Einband in der guten Qualität, wie man sie vom Cross Cult Verlag gewohnt ist, und macht sich schon mal optisch gut in jeder Comic-Sammlung. Worum geht’s?! Kurz gesagt: Jack The Ripper. Ein Comic über einen Serienkiller, der im London des 19. Jahrhunderts ein paar Prostituierte umgebracht hat, braucht man das?